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Tach zusammen – Joachim Henn Nachlese

Das neue Pfarrheim St. Maria Magdalena in der Herrenstraße wartete am Freitag den 22.11.2019 mit genau einhundert Stühlen auf die Besucher von „Tach zusammen!“. Nachdem sich der Raum nach dem Einlass gefüllt hatte, war dann auch kein Stuhl mehr frei. Erstmals veranstaltete Son’Kult! e.V. ein Event in den neuen Räumen des Pfarrheimes St. Maria Magdalena und sowohl Publikum als auch die Gastgeber vom Verein zeigten sich mehr als zufrieden mit der Lokation – man würde sehr gerne wiederkommen.

Guck mal, da is wat los. Ja wie, wat soll denn da los sein?

In buntes Licht getaucht fand sich eine kleine Bühne genau in der, der Kirche und der Herrenstraße zugewandten, Ecke. Stand man vor dem Pfarrheim, hatte man die gleiche Perspektive wie der Rezitator: man blickte ins Publikum. So blieb dann auch so mancher Passant kurz stehen und schaute nach, was denn da wohl los sei. Selbst Autos fuhren teilweise nur im Schneckentempo vorbei.

Joachim Henn nahm das Publikum mit auf eine Reise durch Hanns Dieter Hüschs niederrheinische Gedankenwelten, die sich bei einigen Themen so zeitlos auf den Punkt und aktuell, als seien die Texte erst ein paar Tage alt, präsentierten. Es überwog jedoch die heitere Seite, gegründet auf Hüschs exzellenter Beobachtungsgabe. Die von ihm kreierten niederrheinischen, stets etwas überzeichneten Originale sorgten im Publikum für viel Wiedererkennen, was Hüschs Humor ganz nah und greifbar machte.

Henn beweis in der Zusammenstellung der Texte und im Vortrag großes Können und sorgte so für einen unterhaltsamen Abend mit viel Applaus am Schluss.

Joachim Henn Joachim Henn (c) Armin Thiemer

Tach zusammen – Joachim Henn rezitiert Hanns Dieter Hüsch

Wenn der Niederrheiner „Tach zusammen!“ hört, verbindet er diese Grußformel sofort mit dem weit über den Niederrhein bekannten Kabarettisten und Schriftsteller Hanns Dieter Hüsch. Hüsch, 1925 in Moers geboren, gilt mit über 53 Jahren auf deutschen Kabarettbühnen und über 70 eigenen Programmen als einer der produktivsten sowie erfolgreichsten Vertreter des literarischen Kabaretts im Deutschland des 20. Jahrhunderts. Und selbst Kabarettisten der Neuzeit zeigen sich von Hüsch beeinflusst und sind wie beispielsweise Jürgen Becker erst durch ihn zu kabarettistischer Betätigung inspiriert worden.

Son’Kult! lässt den 2005 verstorbenen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch auferstehen. Der Dramaturg Joachim Henn, selbst Niederrheiner durch und durch, ist zudem als Rezitator tätig. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit Hanns Dieter Hüsch. Mit seinem Programm „Hüsch und die Verwandten“ lässt er viele der von Hüsch geschaffenen und bis heute unvergessenen Typen wieder auferstehen und zeigt damit einmal mehr, welch genialer Texter dieser Niederrheiner war. Dabei haucht er dem Werk von Hüsch Leben ein, dass sich Hüsch darüber bestimmt selbst gefreut hätte.

Olaf Broekmans, 1. Vorsitzender von Son’Kult!, freut sich bereits auf den kurzweiligen Abend. „Nach dem ereignisreichen und abwechslungsreichen Jahr ist „Hüsch und die Verwandten“ mit Joachim Henn ein würdiger Abschluss unserer diesjährigen Veranstaltungsreihe. Es zeigt nochmals die Vielseitigkeit unserer Angebote, die für alle Altersgruppen ausgelegt sind. Und mit dem neuen Pfarrheim haben wir eine Location ausgewählt, die aufgrund der großen Fensterflächen eine besondere Herausforderung für das Deko-Team darstellt.“

Allen, die Hüsch mögen oder aber ihn jetzt für sich neu entdecken wollen, sei das Programm ans Herz gelegt. Die Veranstaltung findet am Freitag, 22.11.2019 um 20.00 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) in Sonsbeck im Pfarrheim St. Maria Magdalena, Herrenstraße 39 statt.

Karten sind ab sofort für 10 € (Abendkasse: 12 €) an folgenden Vorverkaufsstellen in Sonsbeck erhältlich:
Sonsbecker Bücherbogen, Hochstraße 44, 47665 Sonsbeck
Moni’s Laden, Wallstraße 5, 47665 Sonsbeck

Of Heroes and other Villains

Unsere Vorband morgen:  Fünf junge Männer aus Krefeld geben Brit-Rock seit 2013 ein neues Gesicht. Kombiniert mit Einflüssen aus zügigem Swing und sanftem Pop bietet die Band ein frisches Song-Portfolio über Sehnsüchte, Liebe, Heldengeschichten und düstere Antagonisten. Ein rockiger Anschlag an den Gitarren und eine warme Stimme am Mikrofon, die selbst den längsten Ton kraftvoll halten kann – das funktioniert. Geprägt wurde die Musik der aufstrebenden Künstler von Bands wie Kings of Leon und Sunrise Avenue bis hin zu Indie-Bands wie dem Diablo Swing Orchestra.
Sicher ist eines: Am Ende ihrer Konzerte gibt’s entweder feuchte Augen oder vom Tanzen nassgeschwitzte Shirts.

2017 machten sie das Rennen beim Kulturfreiheit-Festival, 2018 folgte ein Auftritt beim Schwingboden-Festival. Auch auf Stadtfesten oder bei musikalischen Pub-Abenden zeigten Of Heroes and other Villains ihr Können. Nächster Halt: Sonsbeck!

Wir freuen uns schon auf sie.

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00

Rock`Son! 4 – Go Music Allstars – Pitti Hecht und Martin Engelien im Interview

Son’Kult!: Wann hast Du angefangen dein Instrument zu spielen?

Pitti Hecht: Ich habe mit 13 angefangen Schlagzeug und Perkussion zu spielen und seitdem ich 15 bin über und spiele ich jeden Tag.

Son’Kult!: Wie oft und wie lange übst du?

Pitti Hecht: Früher 5-7 Stunden am Tag heute aus Termingründen circa 60 Minuten in mehreren kurzen Blöcken aufgeteilt.

Son’Kult!: Welche bekannten Musiker verehrst Du und warum?

Pitti Hecht: Martin Engelien, weil er das ist wofür viele von uns stehen: handgemachte ehrliche Musik mit ehrlichen guten Menschen die ihr Handwerk Lieben!

Son’Kult!: Wer sind deine Lieblingsmusiker/Bands/CDs?

Pitti Hecht: Alan Parsons Project, Santana, Madonna, Earth Wind and Fire, Tower auf Power, Johannes Oerding, Scorpions

Son’Kult!: Hast Du vor Auftritten Lampenfieber, wenn ja wie gehst Du damit um?

Pitti Hecht: Lampenfieber habe ich nie aber ich freue mich immer sehr auf den Auftritt, auf die Mitmusiker auf das Publikum und die wunderbare positive Energie. Nach 9000 Auftritten in 41 Ländern bin ich am Wochenende das erste Mal in Sonsbeck dazu kann ich nur sagen endlich ich freue mich riesig!

Son’Kult!: Martin, wie hast Du Pitti kennengelernt?

Martin Engelien: Pitti habe ich Anfang der 1990er Jahre auf der Musikmesse Frankfurt kennen gelernt. Er schob einfach seine Congas auf unsere Bühne und war da. Seitdem ist er immer da – Pitti eben  😉

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00, VVK bei Pumuckel und im Bücherbogen 18€ oder online, AK: 20€

Rock`Son! 4 – Go Music Allstars – Manni von Bohr und Martin Engelien im Interview

Interview mit Manni von Bohr und Martin Engelien

Son‘Kult!: Wann hast Du angefangen Schlagzeug zu spielen?

Manni von Bohr: Begonnen habe ich etwa mit 12 Jahren, angeregt durch den Musiklehrer im Gymnasium, der mir bescheinigte, ich hätte ein ausgeprägtes rhythmisches Verständnis und ein starkes Gefühl für Rhythmus. Das Schlagzeug – und kein anderes Instrument – hat mich von Anfang an begeistert. Das hält bis heute an.

Son‘Kult!: Wie oft und wie lange übst du?

Manni von Bohr: Ich „übe“ in dem Sinne kaum noch, es sei denn, ich muss mir neue Songs drauf schaffen. Im Grunde spiele ich lieber, wenn es geht, täglich in meinem Studio, da ich gerne Grooves, Fills und verschiedene Drum-Sounds für mich ausprobiere. Ansonsten habe ich das Glück, z. Zt. mit recht vielen tollen Musikern und Bands wie bspw. Randy Hansen, Birth Control, Bröselmaschine, Thomas Blug Band, ’Incredible Pack’ mit Andreas Schmid Martelle oder mit GoMusic unterwegs sein zu können..

Zum Spielen komme ich ja bspw. auch beim Unterrichten oder wenn ich Workshops gebe oder zu Drum-Seminaren eingeladen werde, wo ich alleine oder des Öfteren auch mit Percussionisten bzw. international bekannten Drummern zusammen performe.  Oder ich nehme in meinem Studio Drumspuren zu Songs auf, die mir als Playbacks ohne Drums geschickt werden. Ich werde also ständig zum Spielen ’eingeladen’. Ich versuche jeden Tag zu üben, manchmal ist es schwer das zu schaffen, vor allem wenn ich on tour bin.

Son‘Kult!: Welche bekannten Musiker verehrst Du und warum?

Manni von Bohr: Es gibt sehr viele Musiker, die mich inspirieren, sie alle aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen. Wichtig für mich ist, dass sie eine eigene Stimme haben und mich mit ihrem Spiel und ihrer Musik berühren.

Son‘Kult!: Wer sind deine Lieblingsmusiker/Bands/CDs?

Manni von Bohr: Oh, je. Gaaaanz viele. Alle, die kreativ und eigenständig sind (s. auch Frage Nr. 3.).

Son‘Kult!: Hast Du vor Auftritten Lampenfieber, wenn ja wie gehst Du damit um?

Manni von Bohr: In der Regel habe ich kein Lampenfieber, es sei denn, ich spiele zum ersten Mal mit einer Band live im TV oder vor fachkundigem Publikum bei Drum Seminaren. Ich ziehe mich vor jedem Auftritt zurück und meditiere. So bin ich auf der Bühne im Jetzt, kann kreativ sein und mein Bestes geben.

Son‘Kult!: Martin, wie haben Manni und Du sich kennengelernt?

Martin Engelien: Manni habe ich bereits 1980 kennen gelernt. Ich war als Bassist von PETER BURSCHS BRÖSELMASCHINE auf einem Festival in der Bochumer Vestlandhalle. Auf diesem Festival spielte auch Manni mit seiner damaligen Band ALEX TÜRKROCK. Wir waren uns sofort sympathisch und haben seitdem jedes Jahr zusammengespielt, das letzte Mal im August auf dem 50. Jahre Woodstock Festival in Greven.

Son‘Kult!: Manni und Martin, vielen Dank für das Gespräch.

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00, VVK bei Pumuckel und im Bücherbogen 18€ oder online, AK: 20€

Rock`Son! 4 – Go Music Allstars – Vanesa Harbek und Martin Engelien im Interview

Im Interview:  Vanesa Harbek und Martin Engelien

Son‘Kult!: Vanesa, wann hast Du angefangen Instrumente zu spielen?

Vanesa Harbek: Als ich 6 Jahre alt war habe ich als erstes Instrument Klavier angefangen zu spielen . Die ersten Stücke waren aus dem klassischen Bereich. Aber als ich 11 war habe ich eine Platte von Eric Clapton (Slowhand) gehört und dann war ich in Blues und Gitarre verliebt und habe mein Vater gesagt ich möchte Gitarre und Blues spielen.

Son‘Kult!: Wie oft und wie lange übst du?

Vanesa Harbek: Ich versuche jeden Tag zu üben, manchmal ist es schwer das zu schaffen, vor allem wenn ich on tour bin.

Son‘Kult!: Welche bekannten Musiker verehrst Du und warum?

Vanesa Harbek: Eric Clapton, weil er der ausschlaggebende Musiker war, der mich inspiriert hat Gitarre und Blues zu spielen.

Son‘Kult!: Wer sind deine Lieblingsmusiker/Bands/CDs?

Vanesa Harbek: Eric Clapton, Stevie Ray Vaughan, Wes Montgomery, Albert Collins, Ella Fitzgerald, Astor Piazzolla, Bach, Chet Baker.

Son‘Kult!: Hast Du vor Auftritten Lampenfieber, wenn ja wie gehst Du damit um?

Vanesa Harbek: Nein ich habe kein Lampenfieber, ich liebe auf der Bühne zu sein.

Son‘Kult!: Martin, wie haben Vanesa und Du sich kennengelernt?

Martin Engelien: Vanesa Harbek ist eine Bekanntschaft aus den „Social“ Medien. Ich habe Vanesa in einem Video auf Instagram gesehen und sofort Kontakt zu ihr aufgenommen. Sie war sehr sympathisch und direkt zur Stelle und seitdem haben wir viele Konzerte absolviert. Diesen Sommer waren wir sogar in Andalusien.

Son‘Kult!: Vanesa und Martin, vielen Dank für das Gespräch.

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00, VVK bei Pumuckel und im Bücherbogen 18€ oder online, AK: 20€

Rock`Son! 4 – Go Music Allstars – Jeannette Marchewka und Martin Engelien im Interview

Heute im Interview: Jeannette Marchewka und Martin Engelien

Son‘Kult!: Jeannette, wann hast Du mit dem Singen angefangen?

Jeannette Marchewka: Ich habe mit 3 Jahren angefangen Geige zu spielen und bin dann später auf ein Musikgymnasium gegangen, in dem ich nachmittags unter anderem Stimmbildungsunterricht hatte und im Chor gesungen habe. Mit 16 habe ich dann mein „Hauptfachinstrument“ von Geige auf Gesang gewechselt. Schon während der Schulzeit hatte ich klassischen Gesangsunterricht und parallel dazu in Rock-/Popbands gesungen. Nach der Schule studierte ich dann Operngesang in Wuppertal.

Son‘Kult!: Wie oft und wie lange übst du?

Jeannette Marchewka: So viel wie nötig, so wenig wie möglich! 🙂

Son‘Kult!: Welche bekannten Musiker verehrst Du und warum?

Jeannette Marchewka: Ich Ich mag Musiker die den Spaß an der Musik nicht verlieren, und ein gutes Gleichgewicht zwischen Professionalität, Spaß und positiver Energie auf die Bühne bringen. Aus diesem Grund liebe ich es mit GO MUSIC unterwegs zu sein, denn hier hat man immer wieder die Möglichkeit mit genau solchen Musikern gemeinsam auf der Bühne zu stehen, die aufeinander hören, miteinander spielen und Spaß daran haben zu improvisieren und in dem Moment wo der Song gespielt wird neues zu kreieren!

Son‘Kult!: Wer sind deine Lieblingsmusiker/Bands/CDs?

Jeannette Marchewka: Ich Mein Musikgeschmack ist so breit gefächert, dass es mir schwer fällt einzelne aufzuzählen…Mir gefallen Songs die mich, in welcher Art und Weise auch immer, berühren.

Son‘Kult!: Hast Du vor Auftritten Lampenfieber, wenn ja wie gehst Du damit um?

Jeannette Marchewka: Ich Zum Glück hatte ich nie wirklich „Lampenfieber“ im klassischen Sinne… Bei besonders wichtigen oder großen Konzerten ist ein leichter Adrenalinanstieg ein willkommener Gast um die Konzentration oben zu halten und das Beste zu geben! 🙂

Son‘Kult!: Martin, wie haben Jeanette und Du sich kennengelernt?

Martin Engelien: Jeannette wurde mir nach einem GO MUSIC Konzert von David Readman vorgestellt. Er sagte mir, dass es eine vortreffliche Sängerin sei. Es dauerte dann noch eine Weile, dass ich sie zu einem gemeinsamen Konzert eingeladen hatte, musste da dann feststellen, dass sie eine Granate ist und dass ich sie schon viel eher auf die Bühne hätte bitten sollen.

Son‘Kult!: Jeanette und Martin, vielen Dank für das Gespräch.

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00, VVK bei Pumuckel und im Bücherbogen 18€ oder online, AK: 20€

Martin Engelien

Seit vielen Jahren beehrt er uns zusammen mit einem wechselnden Ensemble mit der Konzertreihe Go Music. Obwohl – Ensemble, das klingt nach gemeinsamem Proben. Und das passt eigentlich nicht so ganz, denn Martin und seine Musiker(innen) sind allesamt so virtuos, dass lediglich ein paar Tage vor den Auftritten eine Playlist in Umlauf gebracht und eben nicht geprobt werden muss.
Das Ergebnis auf der Bühne ist dann sensationell UNVORHERHÖRBAR.
Und das wiederum ist alles.außer.gewöhlich – unter anderem auch deshalb haben sich Son`kult! und die Go Music Allstars so schnell gefunden.

Hier ein Beispiel seines Schaffens – wir überschreiben das mal mit viersaitig vielseitig:

  • Gründungsmitglied der Klaus Lage Band
    Hits wie 1000 und 1 Nacht, Monopoli, Faust auf Faust wurden mit mehreren goldenen und Platin Schallplatten ausgezeichnet
  • Produzent u. musikalischer Leiter des deutschen Jazzmusikers Albert Mangelsdorff
  • Bassist der Rockshow TABALUGA & Lilli von Peter Maffay
  • Seit 1996 monatliche Konzertreihe „GO MUSIC“

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00, VVK bei Creanda und im Bücherbogen 18€ oder online, AK: 20€

Pitti Hecht

Heute stellen wir vor: Pitti Hecht – Percussion

Der Percussionist der Scorpions ist ein „Hans Dampf in allen Gassen“. Neben den Scorpions versorgt Pitti eine große Zahl von Projekten mit seinem unzweifelhaft rhythmischen Zauber.

Garantie für ein rhythmisches Feuerwerk, was er auch in seinem Voggenreiter Percussionslehrbuch jungen Menschen Nahe bringt.

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00, VVK bei Pumuckel und im Bücherbogen 18€ oder online, AK: 20€

Manni von Bohr

Heute stellen wir vor: Manni von Bohr – Drums

Er gilt als Koryphäe des Drumsounds. Das US-Magazin „Modern Drummer“ bezeichnete ihn als ,The Pope of Drumming“. Mit viel Knowhow und Technik begeistert die deutsche Drumlegende Manni von Bohr weltweit Musikfans. Ob als Solokünstler oder in Duo-Konzerten mit anderen Drummern und Percussionisten, Manni von Bohr liefert immer einen geachteten Drumsound.

Er war und ist Drummer der legendären Band „Birthcontror, ist unter anderem zusammen mit Gitarrist Randy Hansen auf Tour und seit einiger Zeit der Drummer der legendären Deutschen Band ,Bröselmaschine“.
Als Chefredakteur der Fachzeitschrift „Drums 8 ( Percussion“ vermittelte Manni viel Wissen und Leidenschaft jahrelang an seine Leser.

Hochgeschätzt und viel bewundert, zählt neben den Tätigkeiten als Drummer und Autor auch der Lehrerberuf in Workshops zu seinem Erfahrungsschatz. Manni von Bohr spielte unter andern auch bei Helge Schneider.

Rock`Son! 4, 26.10.2019, Kastell Sonsbeck, Einlass 19:00, Beginn 20:00